Festanstellung vs. Freelancer-Tätigkeit

Freelancer_vs_Festanstellung

„Sein eigener Boss sein", „den Schritt in die Selbstständigkeit wagen", „unabhängig sein als Freelancer" – das Web wimmelt nur so vor Tipps, Tricks und 10-Punkte-Plänen für den Schritt aus dem Angestelltenverhältnis hinein in das Abenteuer Selbstständigkeit. Es gibt jedoch auch viele, die wieder zurück in ein Angestelltenverhältnis wechseln – und das aus verschiedenen Gründen.

In diesem Artikel wollen wir die Vor- und Nachteile von Freelancer-Tätigkeit und Festanstellung in der IT aufführen und zeigen, dass man auch in einer Festanstellung nicht auf alle Vorteile der Selbstständigkeit verzichten muss.

Freelancer-Tätigkeit: Selbst und ständig – aber frei?

An erster Stelle der Liste an Vorteilen stehen wohl all die Freiheiten, die man als Freelancer hat. Hat man zunächst den Dschungel von Rechnungsvorlagen, Vorsteuerpauschalen, Umsatzsteuervoranmeldung etc. durchdrungen, eröffnet sich einem die große Freiheit: Zeit und Ort können frei bestimmt werden (naja, meistens…), und wenn man seine Sache gut macht, kann man sich durchaus auch erlauben, die weniger spannende Aufträge abzulehnen. Und 30 Tage Urlaub? Wenn es die finanzielle Lage zulässt, können es bei Freiberuflern auch gerne mal mehr sein. Zudem ist die Arbeit mit unterschiedlichen Kunden oft abwechslungsreicher und man sammelt viel Erfahrung. Nicht zuletzt kann man bei entsprechender Spezialisierung einen ansprechenden Umsatz erzielen.

Diese große Freiheit erfordert auf der anderen Seite viel Disziplin und Selbstorganisation. Neben der eigentlichen Tätigkeit müssen Angebote erstellt, Rechnungen gestellt und viele organisatorische sowie bürokratische Dinge geregelt werden. Die Verantwortung für die eigenen Projekte und deren Umsetzung liegt allein beim Freelancer. Zudem fehlt dem Freiberufler die Sicherheit eines geregelten Einkommens und er muss sich um Rentenzahlung, Krankenversicherung und Rücklagen selbst kümmern. „20 Urlaubstage und vier Krankentage pro Jahr bedeuten, dass man jeden Monat zwei Tage ohne Arbeit mitfinanziert."[1] Dabei wird das Thema Weiterbildung, ein elementarer Faktor bei der eigenen Positionierung in der IT-Branche, oft vernachlässigt.

Festanstellung: Better safe than sorry?

Der größte Vorteil einer Festanstellung ist die Sicherheit, die eine Basis und ein Initiator für viele andere Aspekte (Motivation, Innovation, Zufriedenheit) bilden kann. Als Angestellter hat man zunächst einmal ein geregeltes Einkommen. Auch in Zeiten von Krankheit und Urlaub bekommt man ein sicheres Gehalt. Gerade in schwierigen Zeiten kann die Stabilität einer Festanstellung essenziell sein, auch wenn man sich in seinen Freiheiten etwas einschränken muss.

Des Weiteren ist man als Angestellter Teil eines Unternehmens und somit ein Teil des Teams. Dadurch entsteht nicht nur ein positives Wir-Gefühl, sondern ebenso Aufstiegschancen, auch zu einer Führungsposition. Darüber hinaus bieten viele Unternehmen umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten an und auch vom Know-how-Netzwerk im Unternehmen kann jeder einzelne Mitarbeiter profitieren. Die Geregelte Arbeitszeit, Anspruch auf Urlaub, geordnete Strukturen – für viele zählt das mehr zur „Work-Life-Balance", als die Flexibilität und Eigenverantwortung eines Freelancers.

Anstellung bei ORDIX: Freiheit und Rückhalt

Die Vorteile der Selbstständigkeit klingen für viele verlockend, aber auch in einer Festanstellung ist es möglich, einige dieser Vorteile zu genießen. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten, zudem Abwechslung sowie Erfahrung durch verschiedene Kundenprojekte – das ist auch im Rahmen einer Anstellung bei ORDIX möglich. Als IT-Dienstleistungsunternehmen berücksichtigen wir wann immer möglich die Präferenzen unserer Berater und bieten neben Überstundenausgleich durch Freizeit oder Vergütung, 30 Tagen Urlaub und Altersvorsorge auch umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten. Wir stehen hinter unseren Beratern sowie allen anderen Mitarbeitern, auch wenn es einmal Schwierigkeiten gibt.

Das sagen ehemalige Freelancer bei ORDIX:

„Ich erlebe hier die Freiheiten, die ich auch als Freelancer hatte, ohne mich um all die bürokratischen Dinge kümmern zu müssen. Ich bin bei verschiedenen Kunden im Einsatz und kann mich dabei immer auf den Rückhalt der Kollegen und meines Arbeitgebers verlassen." 

„Es macht einfach viel mehr Spaß gemeinsam mit Kollegen Ideen auszutauschen und im Unternehmen weiterzuentwickeln. So sehe ich langfristig eine gemeinsame Vision. Das motiviert mich auch in meiner täglichen Arbeit."

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