Wie steigt man eigentlich in das Projektmanagement ein?

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Im Rahmen unseres ORDIX-Blogs wurden schon interessante Beiträge zum Thema Wissensaufbau und Ausbildung im Bereich Projektmanagement (PM) veröffentlicht. Beispielhaft sei auf unser umfangreiches Seminarangebot sowie die verschiedenen Webinare und nicht zuletzt auf die (internen) PM-Sessions verwiesen. Im Blog finden sich ferner auch einige Beiträge über den Ausbildungsplan, den jeder Projektmanager im Rahmen seiner Laufbahn bei der ORDIX durchläuft, sowie Erfahrungsberichte von Kolleginnen und Kollegen.


Praxisprojekte mit Mehrwert für das gesamte Unternehmen

Heute möchte ich eine weitere Facette der Ausbildung innerhalb von ORDIX beleuchten. Dass die ORDIX-Studenten neben dem theoretischen Wissenserwerb auch betriebliche Praxisphasen durchlaufen, dürfte klar sein.

Eine herausragende Option für eine Praxisphase ist dabei die Mitarbeit bei den sogenannten Studentenprojekten. Dabei handelt es sich um verschiedene, zumeist intern im Rahmen der eigenen Betriebsabläufe genutzte Applikationen, die vollumfänglich von Studenten und manchmal auch mit Praktikanten umgesetzt und schließlich produktiv genutzt werden. Die Wichtigkeit dieser Apps für ORDIX wird nicht zuletzt dadurch unterstrichen, dass ein Vorstand höchstpersönlich als Product Owner und Sparringspartner involviert und vor allem verfügbar ist! Einige Professionals fungieren zusätzlich als Coaches im Rahmen von fachlichen Fragestellungen und greifen idealerweise nur zurückhaltend in die Umsetzung sowie die Planung ein.


Projektmanagement von Anfang an

Beispiele für solche Apps sind unter anderem etwa das Bewerber-, Studenten-, oder Urlaubsmanagement.
Das gesamte Portfolio dieser Studentenprojekte und die entsprechenden Teilprojekte daraus sind intern projektmäßig organisiert. Dazu gehören z.B. regelmäßige Jours Fixes, Planungsrunden, Tests und schließlich Rollouts. Neben den eigentlichen Entwicklungsumgebungen werden z.B. Git und Jira eingesetzt und es existieren verschiedene Umgebungen, angefangen bei einer dedizierten Entwicklungs- bis hin zur Produktivumgebung.


Ausdrücklich gewünscht ist, dass Studenten auch einmal etwas ausprobieren. Bezogen auf Projektmanagement-Tätigkeiten gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, das Requirements-Engineering für ein Projekt zu übernehmen, neue Projektideen einzubringen oder sogar eine Projektidee vor dem Lenkungsausschuss zu präsentieren (Entscheidungsvorlage – „Elevator Pitch") und für die Projektdurchführung zu werben. Studenten aus dem PM-Bereich haben in diesem Rahmen die Möglichkeit, ein eigenes Teilprojekt zu leiten.

Gewappnet für Kundenprojekte 

Unter dem Strich lässt sich sagen, dass dieses Projektumfeld nicht nur vergleichbar mit „echten" Kundenprojekten ist, sondern es ohne Abstriche ein „echtes" Projekt ist. Der Vorteil ist allerdings, dass Studenten in dieser Welt auch einmal etwas ausprobieren können und Fehler erlaubt sind. Das ergibt eine sehr lehrreiche Praxisphase.

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