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BusinessAnalyse@ORDIX und woher so was kommt

Die ORDIX AG, seit Jahren insbesondere für die hohe technische Kompetenz ihrer Mitarbeitenden bekannt, macht zum offiziellen Portfoliothema, was schon immer am Anfang jedes erfolgreichen Projekts stand: Business Analyse. 

Warum gerade jetzt?

Die Digitalisierung schreitet fort. Ob in der Privatwirtschaft oder Verwaltung; immer mehr Prozesse werden digitalisiert und aufgrund der schwindenden Zahl von Fachkräften teils auch automatisiert. Wo vor 10 Jahren noch ein Informationssystem oder eine Datenbank dabei geholfen hat, die analogen Prozesse zu verbessern oder den Aufwand zu verringern, werden heute Geschäftsregeln auf Basis von Big Data und KI automatisch in der Cloud umgesetzt.

Das Ergebnis ist, dass die Optimierung von Prozessen im Unternehmen und die Optimierung der damit verknüpften IT-Landschaften immer enger zusammenrücken. Die Kosten für Umstrukturierungen und Change-Projekte steigen und die Komplexität der Abhängigkeiten explodiert geradezu. Gleichzeitig kann niemand mehr auf Erfolg hoffen, der sich nicht in schwierigen Zeiten zukunftssicher digital aufstellt.

Für die Digitalisierung stellt sich immer auch die Frage, welche Prozesse gehen wir als Erstes an? Wo entsteht das beste Kosten-Nutzen-Verhältnis? Gleichzeitig gibt es häufig Themen, die in den Fachabteilungen schon seit Jahren diskutiert werden: „Man sollte mal …“. Häufig existieren da auch schon Lösungsideen und Codenamen, unter denen das künftige Projekt gehandelt wird.

Das Problem an diesen Szenarien ist, dass im Glauben, das Problem und die Lösung bereits zu kennen, häufig Projekte starten, ohne zuvor den aktuellen Status Quo, die genaue Zielstellung und verschiedene Lösungsvarianten betrachtet zu haben. Die tägliche Befassung erschwert einen Blick über den Tellerrand und lässt eine eingehende Analyse als Zeitverschwendung erscheinen.

Eine fatale Fehleinschätzung in Zeiten steigender Komplexität! Daher erweitert die ORDIX AG Ihr Portfolio jetzt offiziell um das Segment der Business Analyse. Bisher wurden Aufgaben der Business Analyse in Projekten häufig "nebenbei" von Projektmanager:innen oder Entwickler:innen erledigt. Jetzt bündeln wir diese Erfahrung und Kenntnisse und stocken sie mit zusätzlicher Expertise auf.

Was tun?

Zahlreiche Studien zeigen seit Jahren, dass gescheiterte Projekte häufig an unzulänglichem Anforderungsmanagement scheiterten. Das sogenannte „Moving Target“ bei langlaufenden Projekten, unzureichende Kenntnis des Marktes und der Nutzerinteressen sowie ähnliche Effekte sind hinreichend bekannt.

Aufgrund der größer werdenden Komplexität und der Reichweite heutiger Digitalisierungsprojekte werden diese Effekte noch verstärkt. Das Sammeln und Dokumentieren der Anforderungen verschiedener Fachbereiche für ein alleinstehendes IT-System ist der Erfassung und Analyse komplexer Systemzusammenhänge gewichen. Schließlich möchte man nicht den Prozess, der schon in die Jahre gekommen ist und bei Krankheitsausfällen zu tagelangem Stillstand führt, jetzt für viel Geld digitalisieren.

Die Lösung liegt in der Business Analyse. Eine Fachperson mit guten Kommunikations- und Moderationsfähigkeiten analysiert die Abläufe im Unternehmen. Sie steht außerhalb der Organisation und damit auch außerhalb ggf. bestehender Konflikte. Sie sieht die Zusammenhänge neutral, mit der Erfahrung aus zahlreichen vorangegangenen Projekten und kann so Verbesserungspotentiale erkennen und wertfrei kommunizieren.

Business Analyst:innen verfügen neben den analytischen und kommunikativen Fähigkeiten für die Ermittlung von Lösungsansätzen auch über ausreichend technische Kenntnisse, um die fachlichen Anforderungen mit technischen Vorgaben und Regulatorik zusammenzubringen sowie in Abstimmung mit den technischen Spezialisten im Hintergrund effiziente und wartbare Lösungen zu entwerfen. Organisationsentwicklung und IT-Unterstützung werden so in einem Guss geplant und Hand in Hand umgesetzt. Die Fachbereiche sparen Ressourcen und die Projektrisiken werden signifikant verringert.

Fazit

Mit einem Ausbildungs- und Angebotsschwerpunkt in Business Analyse bringt die ORDIX AG strukturiert an den Markt, was Ihre Fachleute in Projekten punktuell schon seit Jahren getan haben: Die Bedarfe des Kunden in eine technisch umsetzbare und in der Abnahme auch nachweisbare Form bringen. Dabei setzen wir mit dem neuen Portfolioelement, den Anforderungen der fortschreitenden Digitalisierung folgend, viel früher an und ermöglichen unseren Kunden damit Geschäftsprozessoptimierung und -digitalisierung aus einer Hand.

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Sonntag, 14. Juli 2024

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