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Grasgrün? Mein erstes Jahr bei ORDIX – Eine Feelgood-Story

Ist das Gras auf der anderen Seite wirklich grüner?

Viele Leser:innen meiner Generation, Baujahr 1983, standen, stehen oder werden vor ihr stehen: Der Frage, wie die weitere berufliche Zukunft aussehen soll. Schließlich haben wir noch ein paar Berufsjahre vor uns.

Fragen, die ich mir gestellt habe:

  • Bin ich zufrieden, so wie es läuft?
  • Wenn nicht: Habe ich eine Chance, das zu ändern? Und wenn ja, wie?
  • Traue ich mich, meine Komfortzone zu verlassen?

Ich habe für mich Anfang 2021 die Entscheidung getroffen, meine persönliche Komfortzone zu verlassen, um mich beruflich neu zu orientieren.

Auf diesen Schritt folgte ein sehr schneller und gut strukturierter Bewerbungsprozess bei der ORDIX AG, welcher darin mündete, dass ich mich dazu entschlossen habe, meine alte Anstellung zu kündigen und bei ORDIX eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen.

Natürlich kamen in den nächsten Monaten, vor allem in der Zeit der Kündigungsfrist, Gedanken in mir auf, ob der Schritt richtig ist. Schließlich verlässt man sein gewohntes Umfeld und hat keine Ahnung, was genau auf einen zukommt.

Welche Projekte werde ich in Angriff nehmen? Gibt es die versprochenen Freiräume zum Vorantreiben von strategischen Themen? Wie läuft das Onboarding in Zeiten von Corona und sind die neuen Kollegen auch so nett, wie die bisherigen?

Das Gras auf der ORDIX-Seite ist sehr grün!

Um die Antwort vorwegzunehmen: Ich bereue meine Entscheidung nicht! Es war richtig, den Schritt zur ORDIX AG zu machen. Nicht erst jetzt, nach einem Jahr, kann ich sagen: „Ich bin in der ORDIX AG angekommen!“

Dies liegt an den folgenden gemachten Erfahrungen:

  • Das Onboarding hat trotz Corona klasse funktioniert. Direkt am ersten Arbeitstag wurden mir die wichtigsten Prozesse und Personen vorgestellt. Ich bekam einen Ansprechpartner, der mir für alle Themen zur Verfügung stand. Bei mir waren es Dustin, Michael und mein Teamleiter Christoph, die ich mit Fragen immer wieder gelöchert habe, um meinen Wissensdurst zu stillen. Abgerundet wurde das von regelmäßigen Team-Treffen (online), um sich mit anderen Kollegen auszutauschen und um mehr über deren Projekte zu erfahren.

    Dass man die nötige Hardware, bestehend aus MacBook, Handy, Monitore(n), etc., für das Homeoffice gestellt kriegt, versteht sich von selbst.

    Ein Punkt, den ich bewusst gewählt habe, ist das regelmäßige (1-2 pro Woche) Arbeiten in der Geschäftsstelle (natürlich unter Corona-Richtlinien). Denn so konnte ich am einfachsten weitere Kollegen kennenlernen, die einem im Projekt nicht über den Weg laufen und die man nicht einfach so an chattet.


  • Die neuen Kollegen: Auch wenn es sich schnulzig anhört, muss ich sagen, dass ich, egal mit wem ich zu welchem Thema gesprochen habe, auf offene Ohren gestoßen bin und mir so gut wie möglich weitergeholfen wurde.

    Das hat sicherlich auch mit den kurzen Wegen und flachen Hierarchien zu tun. Jeder ist offen für neue Ideen und Vorschläge. Egal ob Teammitglied, Bereichsleiter oder Vorstand.


  • Ich habe die zugesagten Freiräume bekommen, um das strategische Thema Business Intelligence bei der ORDIX voranzubringen. Dieser Umstand hat direkt nach den ersten Monaten positive Früchte getragen. Wir haben eine BI-Gilde gegründet, in der wir im Team das Thema vorantreiben und wir haben unser Thema drei Studenten nähergebracht, die wir erfolgreich für unser Team gewinnen konnten.

    Dies ist nur der erste Schritt und der Bereich soll in Zukunft weiter ausgebaut werden.


  • Ich bin vom ersten Tag in einem spannenden Kundenprojekt bei einer deutschen Bank eingesetzt worden, was mir noch mal eine neue Sichtweise auf Konzerne und Großprojekte nähergebracht hat.


  • Die Aufstiegschancen im Unternehmen: Sicherlich habe ich, wie vorher besprochen, die Position und Aufgaben eines Teamleiters ganz oben auf meiner Agenda gehabt. Dass ich aber innerhalb eines Jahres die Abteilungsleitung übernehmen würde, hatte ich nicht erwartet.

    Das ist sicherlich nicht der Regelfall und es gehören bestimmte Umstände dazu. Es ist aber machbar und hat mir gezeigt, dass Engagement und Einsatz direkt belohnt werden.


  • Die oberen Punkte sind wichtig, doch sie werden durch das „Paket drumherum“ getragen:

ᐅ Ein attraktives Gehalt
ᐅ Bezahlte Überstunden
ᐅ Einen frei nutzbaren Firmenwagen
ᐅ 30 Tage Urlaub
ᐅ Überstunden, die auch wirklich abgefeiert werden können
ᐅ Ausstattung fürs Homeoffice
ᐅ Direkt-Rentenversicherung
ᐅ Übernahme von KITA-Kosten
ᐅ Übernahme von Internetgebühren
ᐅ Fahrrad-Leasing
ᐅ Etc.

Schaut Euch das Gras auf der ORDIX-Seite selber an!

Jedem, der bis hierhin gelesen hat kann ich versichern, dass das letzte Kapitel keine bezahlte Werbung war, sondern meine persönlichen Erfahrungen beschreibt. Gerne könnt Ihr Euch hiervon auch selbst überzeugen, indem Ihr ein Teil der ORDIX AG werdet oder einfach zunächst nur das Gespräch mit uns sucht.

Wir suchen weiterhin neue und engagierte Mitarbeiter, um unser Team auszubauen. Ich persönliche würde mich über weiteren Zuwachs im Bereich BI freuen.

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Freitag, 07. Oktober 2022

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